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Bürgerforum

 

letzte Aktualisierung:
Oktober 2009

 

Was bisher geschah

Februar 2001: Gründung der Bürgerinitiative gegen wohnortnahe Mobilfunkanlagen. Umfassende Recherchen zu Thema. Information der Gemeinderäte und der Bevölkerung zum Thema Mobilfunk.

März 2001: Unterschriftensammlung zur Verhinderung der geplanten Sendeanlage auf dem alten Funkturm.

April 2001: Informationsabend mit Siegfried Zwerenz und Vertretern der VIAG-Interkom bezüglich des geplanten Sendemastes in Baltmannsweiler. Beteiligung an Gesprächen der VIAG Interkom mit der Gemeinde. Teilnahme beim Gründungstreffen des Mobilfunk-Bürgerforums und Mitarbeit in demselben.

Mai 2001: Erste Kontakte zur Deutschen Flugsicherung wegen Fluglärm über Baltmannsweiler und Gespräche über Möglichkeiten, diesen zu verringern. Das Thema Mobilfunk wird im Gemeinderat diskutiert und der Standort alter Funkturm wird zwar nicht per Beschluß abgelehnt, aber wir bekommen zugesagt, daß dieser Standort auf keinen Fall mehr in Frage kommt.

Juni 2001: Beginn der Zusammenarbeit mit der Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs; Berechnungen über die Krebshäufigkeit in Baltmannsweiler; Recherchen für die Gründe für solche Häufigkeiten; Veröffentlichung unserer Ergebnisse.

August 2001: Antrag an Gemeinde, Ursachenforschung für die Häufung von Hirntumoren in Baltmannsweiler zu betreiben und auf keinen Fall der Erstellung eines Mobilfunkmasten zuzustimmen, bevor die Ursachen geklärt sind. Antrag an die Gemeinde, sich für die Reduzierung des Fluglärms einzusetzen.

Oktober 2001: Vereinsgründung des Mobilfunk-Bürgerforums

Dezember 2001: Teilnahme an einem Gespräch zwischen der Deutschen Flugsicherung und Vertretern des Gemeinderats auf dem Stuttgarter Flughafen. 

Januar 2002: Flugblattaktion in Baltmannsweiler.

April 2002: Erste Veröffentlichung im Gemeindeblatt; Vorstellung der Initiative

Juni 2002: Große Demonstration in Esslingen für gesundheitsverträgliche Telekommunikation Pressemitteilung

Juli 2003: Grosse Demonstration in Stuttgart gegen den weltweiten Freilandversuch am Menschen und gegen die Änderung der Landesbauordnung, die eine Genehmigungfreiheit für kleinere Sendeanlagen vorsieht

Juli 2004: Flugblattaktion in Hohengehren

September 2004: Zusammenschluss übergegionaler Mobilfunkkritikergruppen im ganz Baden Württemberg zum Netzwerk-Risiko-Mobilfunk

Oktober 2004: Flugblattaktion in Baltmannsweiler

Dezember 2004: Der Baltmannsweiler Gemeinderat beschloss einstimmig, dass in Baltmannsweiler und Hohengehren keine neuen Mobilfunksendeanlagen gebaut werden sollen. Die Gemeinde wird sich mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln für dieses Ziel einsetzen.

2005/2006: Im Jahr 2005 und 2006 haben die Betreiber weiter versucht, neue Standorte für Mobilfunksendeanlagen zu finden. Es wurde auch der weitere Ausbau der Basisstationen auf den Hochhäusern in Hohengehren diskutiert. Bis heute  sind jedoch keine neuen Anlagen in Betrieb genommen worden (Stand April 2007).

September 2009: Die Betreiberfirma o2 Germany hat in der ZInkstrasse 41 über die DFMG das Dach eines Gebäudes der Telekom gemietet um dort eine neue Mobilfunkbasisstation zu errichten. Bürgerinnen und Bürder der gemeinde sind entrüstet. In einer Unterschriftenaktion wurden in kürzester Zeit über 1000 Unterschriften gegen die Errichtung dieser Basisstation gesammelt.

September 2009: Gemeinderat und Verwaltung äußern sich in einer Sitzung vor ca. 100 Bürgerinnen und Bürgern einstimmig, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun wollen, um den Bau der Anlage zu verhindern. Hierzu der Bricht asus der Esslinger Zeitung:
http://ez-online.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel473641.cfm

Oktober 2009: In einer Informationsveranstaltung führt Herr Jürgen Gruschupp vom Mobilfunk-Bürgerforum aus, warum Mobilfunkstrahlung so bedenklich für Mensch und Natur ist. Er vertritt die Devise: Heute reicht es nicht mehr, dafür zu kämpfen, dass die Netze nicht weiter ausgebaut werden. Die Ergebnisse über die Langezeitwirkungen dieser Technologie sind so besorgniserregend, dass ein Umdenken zwingend notwendig ist. Wir brauchen andere Technologien und bis dahin sollten wir, wo möglioch auf die mobile Telefonie verzichten. Lesen sIe hierzu in der Esslinger zeitung:
http://ez-online.de/lokal/esslingen/kreisesslingen/Artikel474623.cfm

 

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